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Haarausfall

Beim natürlichen Haarwechsel erneuert sich das Haar, ohne dass es zu einem verminderten Haarbestand oder zu Kahlstellen kommt. Aufgrund von hormonalen Einflüssen, vererbten Anlagen, Mangelerscheinungen, Vergiftungen, Infektionen, Erkrankungen, Medikamenten oder psychischen Einflüssen kann es zu einem erhöhten Haarausfall kommen. Auch eine Überforderung des Nervensystems kann Haarausfall zur Folge haben.

Ist der Haarausfall einmal sichtbar fortgeschritten, kann es zu einem zusätzlichen psychologischen Druck kommen:

Haare symbolisieren Vitalität, Kraft und sexuelle Potenz. Mit dem Haarausfall wird ein Verlust dieser Eigenschaften verbunden, was zu einer Art selbsterfüllender Prophezeiung führen kann. Obwohl körperlich kein Zusammenhang bestehen muss, wird ein solcher Verlust tatsächlich empfunden.

In dieser Situation ist es wichtig zu handeln, die tatsächlichen Ursachen des Haarausfalls zu ergründen und dagegen vorzugehen. In vielen Fällen von Haarausfall ist ein Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen die Ursache. Neben den Haaren sind auch die Zähne, Knochen, Sehnen und Nägel davon betroffen.

Weitere mögliche Ursachen für Haarausfall durch Übersäuerung:

- Salzsäure durch Stress, Angst oder Ärger
- Harnsäure durch Fleischkonsum
- Essigsäure durch Zucker, Süßigkeiten oder Weißmehl
- Nikotin und Alkohol

Was kann man gegen Haarausfall tun?
Gesunder Lebensstil mit guter Ernährung und ausreichend Regeneration für Körper und Seele sind eine gute Wahl. Durch Zufuhr energiereicher Spurenelemente und Mineralstoffe kann neues Haarwachstum angeregt werden.